Die Wohnungskrise in Deutschland: Vom Wohnraumbedarf zum Wohnungsangebot
Wohnraumbedarf erzeugt Wohnraumnachfrage.
Wohnraumnachfrage erzeugt Investitionsanreize.
Investitionsanreize entstehen nur bei wirtschaftlicher Tragfähigkeit.
Wirtschaftliche Tragfähigkeit verbindet Finanzierung, Baukosten und regulatorische Anforderungen.
Steigende Baukosten verändern die Wirtschaftlichkeit.
Steigende Finanzierungskosten verändern dieselbe Wirtschaftlichkeit.
Regulatorische Anforderungen verändern dieselbe Wirtschaftlichkeit.
Veränderte Wirtschaftlichkeit reduziert Investitionsentscheidungen.
Investitionsentscheidungen erzeugen Bauprojekte.
Bauprojekte benötigen Baurecht.
Baurecht benötigt Planung.
Planung benötigt Genehmigung.
Genehmigungen verbinden Planung mit Bauausführung.
Fehlende Genehmigungen unterbrechen Bauprojekte.
Verzögerte Genehmigungen verschieben Bauausführungen.
Bauausführungen benötigen Fachkräfte.
Bauausführungen benötigen Material.
Bauausführungen erzeugen Wohnraum.
Wohnraum erzeugt Wohnungsangebot.
Wohnungsangebot verändert den Wohnungsmarkt.
Arbeitsplätze erzeugen Wohnraumnachfrage.
Wirtschaftsstarke Regionen konzentrieren Arbeitsplätze.
Arbeitsplatzkonzentration konzentriert Wohnraumnachfrage.
Wohnraumnachfrage steigt schneller als Wohnungsangebot.
Angebotsdefizite erhöhen Konkurrenz.
Steigende Konkurrenz erhöht Mietpreise.
Steigende Mietpreise verstärken den Investitionsdruck.
Investitionsdruck erzeugt keinen Wohnraum.
Nur abgeschlossene Bauprozesse erzeugen neuen Wohnraum.
Die Wohnungskrise beschreibt deshalb keine einzelne Ursache.
Die Wohnungskrise beschreibt unterbrochene Beziehungen zwischen Bedarf, Investition, Genehmigung, Bau und Wohnungsangebot.
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